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Donnerstag, 21. Juli 2011

Neuer Job

Das, was ich im März über die damalige Firma geschrieben habe, könnte ich wohl im August 1:1 übernehmen. Geschichte wiederholt sich eben.

Die Zeit zwischen März und Juli war ereignisreich und leider auch extrem belastend. Als ich nämlich auf dem Höhepunkt der Streitereien bei S....S gerade Krankenschein hatte, erreichte mich eine überraschende Kündigung. Zwar hatte ich selber auch vor, den Betrieb wieder zu verlassen - andererseits aber auch wieder nicht, denn es gefiel mir teilweise recht gut, auch arbeitsmäßig. Und der Verdienst war akzeptabel. Geld brauchte ich eh dringend, und nun hatte ich gerade wieder etwas Kapital angespart.

Die Kündigung ging mir näher, als ich dachte. Außerdem war ich ja immer noch krank, also unterließ ich vorerst die Meldung bei der ARGE. Und das war ein dummes Versäumnis, denn ich blieb dann monatelang zu Hause, ohne Einkommen zu erzielen. Damit war mein Geld wieder aufgebraucht, dazu fordert natürlich die Krankenkasse jetzt ihre Beiträge von mir. Dümmer hätte es nicht laufen können, aber ich war nicht in der Lage, zu reagieren. Denen, die mich entlassen hatten, war das wurscht, sie wußten nicht, daß ich plötzlich vor dem Abgrund stand - und hineinfiel.

Neue Arbeit zu finden wäre kinderleicht gewesen. Nie gab es mehr Stellenangebote als in den letzten Monaten. Aber man muß auch in der Lage sein, sich zu bewerben. War ich aber nicht.

Als ich es dann doch tat und mich bei einer Firma ganz in der Nähe auf eine interessante Stelle bewarb, wurde ich auf Anhieb eingeladen, getestet und für gut befunden. Die Stelle wurde mir zugesagt, und ich sagte ebenfalls zu. Einige Tage später sollte ich unterschreiben. Es wäre eine Arbeit gewesen, wie sie bestens zu meinen Kenntnissen und Erfahrungen paßte, dazu ein sehr kurzer Arbeitsweg. Besser hätte ich es kaum treffen können, inklusive langfristiger Perspektive und fester Anstellung. Doch leider stürzte mich die Aussicht in neue Turbulenzen - ich wußte, daß ich so zeitig am Morgen nicht fit sein würde, daß ich damit niemals 8 Stunden als Neuling in einer anspruchsvollen Aufgabe durchstehen würde - und ich entwickelte wahnsinnige Ängste vor der neuen Arbeit. In der Konsequenz mußte ich den Job absagen. Fertig, aus. Andere fressen dafür Pillen und bewältigen ihre Probleme, ich nicht.

Ich ging stattdessen wieder zu Randstad, da war ich schonmal. Auch da wurde ich logischerweise sofort genommen, es boomt ja auch wie wild. Hätte von jetzt auf gleich mit Nachtschicht anfangen können, verschlief aber die Anrufe der Firma. Haha. Kurz drauf hatten sie schon was anderes. Und jetzt bin ich wieder im Lager, mein Schicksal, wie es scheint. Die ersten Tage, Frühschicht, halb fünf aus dem Bett - es war entsetzlich, ich tat kein Auge zu. Totaler Schlafentzuig, körperliche Schmerzen und völlige Verzweiflung. Haß auf den Job, auf das Leben.

In der Firma habe ich mich sehr schnell eingearbeitet, passe prima zu deren Anforderungen, habe gleich einen großen Aufgabenbereich bekommen. Aber nach der ersten Zeit, in der man sich noch beschnuppert, sich alle erstmal freundlich und nett darstellen, zeigen sich schon wieder Symptome der menschlichen Idiotie. Man wartet darauf, daß ich mal was falsch mache. Man wartet darauf, daß mir mal was runterfällt. Man wartet darauf, daß ich mal richtig überfordert bin. Und man tut vieles dafür. Heute haben die anderen sich mindestens 40 Minuten extra Pause gegönnt, haben Sekt gesoffen, haben gequatscht. Ich jedoch kam nicht wirklich hinterher, mit Arbeit, die eigentlich zwei machen, jetzt aber ich alleine, weil einer Urlaub hatte.

Das hat die anderen nicht gejuckt, sie arbeiteten darauf hin, daß ich länger machen muß. Besonders eine Tussi tat das, die eigentlich nichts zu tun hatte, stattdessen irgendwelche Aufräumarbeiten machte und mich noch ständig dazuziehen wollte, obwohl sie wußte, daß ich eh schon zuviel Streß habe. Aber nein, sie ist halt die Schlampe von dem, der mich angelernt hat und zur Mittagsschicht kommt, und der mir nicht gönnt, daß ich es alles so schnell kann. Also hilft sie ihm, mich auflaufen zu lassen. Er hat schon vorgesorgt, indem er den Stapler über Nacht nicht auflud, sondern ihn so gut wie leer stehenließ. Er weiß ja, daß man ohne den nicht weit kommt.

Ja, so sind die Leute: wer nicht in ihre Maßstäbe paßt, muß zurechtgestutzt werden. Damit hat man sich abzufinden. Paß gefälligst in unser Mittelmaß und duck dich weg, sonst bekommst du halt Schwierigkeiten. Ich hasse diese Arbeitermenmtalität, diese Dummheit und Niedertracht.

Wenn die dort so weitermachen, wird es eskalieren, das ist klar. Das war schon von vornherein klar.

Man entkommt seinem Schicksal leider nicht, schon gar nicht ich.

Dienstag, 22. März 2011

Leiharbeiter

Heute ist der Krieg riochtig fett ausgebrochen im Lager der Firma. Ich bin mittendrin. Es ist eine Schande, dort zu "arbeiten". Aus Erschöpfung heuite nur ein Fremdtext, der sich mit dem Phänomen Leiharbeit beschäftigt.

Zitat, auf das sich der Text bezieht: “Hab grad auch wieder zwei Leiharbeiter “verschlissen”, wir können uns ja denken warum die in der “Zeitarbeit” sind.”

Wollten sich die faulen Schweine für 900 Euro im Monat bei 45 Stunden die Woche sich den Arsch nicht aufreißen oder was? Na die hätte ich aber auch gefeuert und dann im Internet damit geprahlt, harhar!

Von durchschnittlich 100 Zeitarbeitern werden in Deutschland ganze 7 übernommen, laut Blöd von Mittwoch. Warum sollen die restlichen 93 sich wohl ein Bein ausreißen? Ich bezweifle, daß die alle faul sind, da sollte man eher mal die Edelarbeiter mit den Festverträgen ansehen, da haben viele eine Beamtenmentalität, unglaublich. Und wenn die so faul sein sollen, warum werden die Werkhallen der Betriebe denn heute mit denen wohl vollgestopft? Ich war schon in Firmen mit 70% Zeitarbeiter und da gab es sogar Vorarbeiter von der Leihbude!

Und jetzt bringen die sich für die Firma, die sie schon morgen wieder rauswirft, nicht um, na solche Lumpen aber auch! Seit keine Zeitarbeiter mehr übernommen werden müssen, werden sie auch nicht übernommen, und der Mann, der sowieso keine Chance auf die Fleischtöpfe hat, wird sich nicht kaputtmalochen. Trotzdem rennen auch weiterhin Hundertausende täglich los für die kleinen Stinkbuden, die Leiharbeiter anheuern, roboten wie blöde und hoffen, daß es endlich mal einer mit einem festen Vertrag belohnt, nur um dann doch wieder in den Arsch getreten zu werden. Die halten den Laden mit am Laufen während Salonbolschewisten und Pseudomarktwirtschaftler in ihren Toskanadatschen auf hohem Niveau jammern!

Selbst Facharbeiter mit Berufsausbildung, ein paar Jahren der heiligen Berufserfahrung oder Leute mit Studium werden nur noch von Zeitvertrag, zur Leiharbeit, zu Praktika und wieder zurück gezerrt und geschleppt. Aber das reicht uns kleinen dicken Unternehmensinhabern nicht, wir jammern lieber, daß wir keine qualifizierten Leute für kleines Geld für unsere Klitschen mehr kriegen, BUHU, dicke Tränen! Warum hauen wohl jedes Jahr mehr und mehr Qualifizierte ab?! Sie sind die Abzocke leid! Sie sind die hohen Steuern leid, sie sind die Ausländergewalt leid, und sind verblödete Politiker leid, die noch mehr von all der Scheisse haben wollen! Leistung zählt nicht, und wer trotzdem welche bringt, wird höchstens noch von den Edelarbeitern und ihren Bossen ausgelacht.

So sieht das aus! Und diese Kacke wird noch für Marktwirtschaft gehalten! Das ist alles nur noch eine Mischung aus Sozialismus und Sklavenhandel. Selbst die Gewerkschaften, die wegen jedem Hartz 4 Faulenzer Rotz und Wasser heulen, scheißen auf all das. Nur Posten sind wichtig. Ekelhaft das ganze verlogene Pack!

Um es mal klar zu machen, die Marktwirtschaft ist das einzige System, das jemals funktionieren kann. Aber wenn man kaum noch eine Chance auf Aufstieg hat, auf ein halbwegs vernünftiges Gehalt und minimale Sicherheit, brauch keiner jammern, wenn sich diese Leute nicht umbringen. Dieses System ist dank der Lobbyisten in der Regierung, die im übrigen auch hinter Solarstrom Subventionen und ähnlichem Scheiß stecken, total versaut. Mit diesen Zeitarbeiter- und Praktikantenmassen wächst eine Generation heran, die nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren hat und daher eine Söldnermentalität entwickelt hat, und selber am wenigsten dafür kann.

Hört endlich auf, auf diesen jungen Leuten rumzuhacken, weil doch früher alle ach so geil, ausgebildet und fleißig waren, die Leute gehen heute durch ein “Stahlgewitter” in der heutigen Arbeitswelt, das sich die alten Edelarbeiter mit ihrer Betriebsrente, Kündigungsschutz, Prämien, Rente mit 60 und was da sonst noch an Geldern und Extras rumgeschmissen wird, niemals träumen lassen könnten, geschweige denn durchstehen. Immer wieder neue Kollegen, Firmen, Arbeitswege oft hundert Kilometer und mehr, neue Arbeiten, usw usw, usw für ein mickriges Gehalt, das oft jahrelang nicht erhöht wird und ewiger Zeitarbeit. Wer da nicht mal selber dringesteckt hat, begreift einfach nicht, wie auslaugend das alles auf Dauer ist. Ich bezweifle, daß die Leute, die immer so abfällig von Zeitarbeitern reden, diesen Mist auch nur ein Jahr durchstehen könnten, ohne alle drei Wochen zum Arzt zu rennen. Weicheier mit großer Fresse, lachhaft.

Die Meinung findet meinen vollen Beifall.

Rückschau

Am 12. Juli 2010 schrieb ich:

"Ich sehe zwar, daß es bei den meisten Menschen geht [früh aufstehen und arbeiten gehen] - aber ich sehe auch, wie einen die Arbeitsverweigerung korrumpiert und zerstört. Was ich bisher nur gehört hatte, kann ich nun empirisch nachvollziehen. Ohne Pflichten, Verantwortung und Aufgaben degenerieren die Fähigkeiten des Menschen, er wird immer lebensuntüchtiger. Keinerlei Leistung zu erbringen macht unglücklich. Auch die früher als entspannend und erfreulich erlebten Dinge werden fade und beliebig. Auch die Seele gerät völlig aus den Fugen."

Damals hätte ich nicht gelaubt, daß ich mich so schnell wieder in einen Job und dessen Anforderungen wüprde integrieren können. Es sah so aus, als wäre eine dauerhafte Entwöhnung eingetreten. Heute sehe ich, daß der Mensch sich leicht umstellen kann - in bestimmten Sachen jedenfalls. was ich bisher NICHT umgestellt habe: daß ich äußerst spät ins Bett gehe, zu spät, um genug Schlaf für den neuen Tag zu finden. Daher ist mein Leben auch begrenzt auf die 11 Stunden Abwesenheit für den Job, danach ist Sense, Pumpe, finito - ich bin nahezu klinisch tot.

Das ist bedauerlich, gerade jetzt, wo der Frühling ausbricht.

Habe mittlerweile für meine Aufgaben zwei Mitarbeiter, die auf mein Kommando hören. Natürlich Zeitarbeiter, zwei sehr unterschiedliche Typen. Der eine ist ordentlich und gewissenhaft, der andere sprunghaft, nachlässig und wenig einsatzbereit. Er ist gerade einen Tag da, und da wird ihm das auch schon angekreidet. natürlich nur mir gegenüber, er selbst bekommt das nicht zu hören. Meist führt das dazu, daß solche Leute rasend schnell wieder abserviert werden. Darin liegt schließlich der Reiz der Zeitarbeit!

Das Organisieren dees Arbeitsablaufes ist nun für mich noch viel stressiger geworden. Allen fehlenden Teilen muß ich selöbst hinterherrennen, der zuständige Chef ist krank. Zwei Leute sollen eingearbeitet werden, sie wollen auch was zu tun haben. Aber man muß das erstmal überwachen, sonst bauen die nur Scheiße. Sie können es ja noch nicht alles wissen. Das interessiert aber am Band niemanden, da freut sich bloß der Vorarbeiter, daß er wieder jemanden rundmachen kann. Ich hatte bereits wieder Diskussionen mit ihm, es hat sich bereits auf die ewig gleichen sinnfreien Argumente beschränkt, die sich nur im Kreis drehen. Hirnrissig und idiotisch.

Es wird also schlimmer mit dem Chaos. Irgendwann gebe ich auf und sage, daß ich keinen Überblick mehr habe. Dann können sie sich was anderes überlegen. Aber leider haben die eben auch keinen Überblick.

Da heißt es also: Augen zu und durch. immer schreien, immer verteidigen, immer mit den Ellenbogen voran durch die Massen. "Alle blöd, außer ich" - und genau so ist es. Da sind nur Doofe unterwegs. Heute habe ich sogar den Tunesier verärgert. Wir sind ja nun zu dritt, und jeder belegt entweder einen Stapler, Seitenstapler oder Fahrtisch, so daß für ihn selten mal was frei ist. Darauf kommt er nun gar nicht klar. Verständlich.

So macht uns der permanente Leistungsdruck auch noch die zwischenmenschlichen Beziehungen kaputt. Am Ende redet keiner mehr mit dem anderen, weil alle sich hassen und im Kampf um Ressourcen stehen. Eine wenig erstrebenswerte Situation, aber leider läuft es eben so. Immerhin ist es wenigstens jetzt draußen so warm, daß man die Tore beruhigt auich offenstehen lassen kann, das war im Winter noch ganz anders. Nur - was ziehe ich ketzt für eine Arbeitsjacke an? Früh ist es bitterkalt, mittgas dann ordentlich heiß draußen. Nur Probleme mit diesem Job!

Sonntag, 20. März 2011

Vier Monate Frondienst

Das Positive zuerst: mehr Geld auf dem Konto - und eine Unzahl von ideen, dieses auszugeben. Von Reisen über Unterhaltungselektronik bis zu einem neuen Auto reichen die Wünsche. Es könnte also gerne doppelt so viel Verdienst sein.

Neben diesem Faktor steht aber der Streß-Faktor, den der Job mit sich bringt. Der ist wirklich extrem und sehr, sehr demotivierend. Die Arbeitsaufgabe ist weder in Theorie noch in Praxis jemals zu schaffen, weshlab man stets das Gefühl hat, nicht genug getan zu haben. Außerdem besteht für alle anderen immer die Möglichkeit, einen zu kritisieren, zu meckern, einen schlechtzumachen und als dumm zu verkaufen. und das tun die anderen auch.

Was allerdings meine Gegenwehr hervorruft. Ich gehe ehrlich gesagt keinem Konflikt aus dem Weg. Sobald wieder eine ungerechtfertigte Kritik auftaucht, fange ich an laut zu werden, ja zu schreien und den anderen verbal niederzumachen. das ist die einzig erfolgversprechende Strategie. Dann merken sie, daß ich weder kusche noch mir irgendetwas annehme, was sie mir anhängen wollen.

Kürzlich hatte ich ein zufällige Begegnung mit einem höheren Tier der Firma. Es ergab sich ein einstündiges Gespräch üner die Mißstände und Lösungsmöglichkeiten dafür. Er hörte zwar zu, sagte aber immer wieder, daß er jetzt nichts überstürzen wolle und daß alle meine Vorschläge sowieso undurchführbar seien. Damit zeigft sich doch schon die umfassende Perspektivlosigkeit jedes mitdenkenden Handelns und Arbeitens, jeder Motivation und Umsetzung von Verbesserungen. Die Trägheit und Beharrung sowohl der Umstände als auch der Menschen ist radikal stärker.

Aufgrund von Streitereien und mobbiungähnlichem Verhalten eines alteingesessenen Lagerarbeiters war ich im prinzip schon entschlossen, zu kündigen. Da es mich aber dennoch weniger anhebt und fertigmacht als früher und es noch leute gibt, mit denen ich reden kann, bin ich davon wieder abgekommen. Sollte allerdings irgendwann ein hohes Tier mir pampig kommen, verlange ich umgehend ein Blatt Papier und schreibe meine Kündigung.

Letzten Samstag wieder auf Arbeit gewesen. Höchster Termindruck. Einmischung der Geschäftsleitung. Sie behebt keine Ptoblemursachen, sie fordert nur. Komplette Unfähigkeit und Ignoranz. Es wird mir verweigert, ein zusätzliches Regal für das Material aufzustellen, daß ich für die Produktion bereithalten soll. Es wird mir aber nicht gesagt, wo und wie ich es dann bereithalten soll, wenn ich es nirgends ablagern darf. Schizophrenie der großkopfeten Ignoranten. Totaler Irrsinn.

Vieles an Material ist zwar teuer, aber wird so schlecht gehandled, daß es kaputt ist, wenn es verbaut werden soll. Konsequenz daraus: weitere Verzögerungen, weiterer Termindruck, neue Kosten und weitere Samstagsarbeit für unsd, die wir nichts dafür können.

Allerdings hat sich mein neuer Mitarbeiter (ansonsten hoch engagiert und fähig) jetzt auch einen Klops geleistet. Eine Packung hochwertigster, endlackierter Metallteile ist ihm so vom Stapler gekippt, daß sie an der Bordsteinkante heftigst zerschrammt wurden. Das Umdrehen der Palette kostete uns viel Aufwand, doch jetzt stehen die Teile ganz unschuldig da und warten darauf, daß jemand den Schaden entdeckt und ein Faß aufmacht.

Ich denke nicht daran, hier irgendetwas zuzgeben oder meinen Mitarbeiter in die Pfanne zu hauen. Sollen die doch sehen, was sie nun machen - wir waren es definitiv nicht.

In vier Wochen startet die Inventur, eine Monsteraufgabe, die niemand bewältigen kann. Zusätzlich ist der einzige kompetente Mitarbeiter ausgefallen, der diese Sache in sinnvolle Bahnen lenken könnte: Sportunfall beim Fußball. Er ist jetzt fein raus, denn er hätte sonst den meisten Streß gehabt. Nun werden firmenfremde Leute das Lager umkrempeln, alle möglichen Teile falsch einordnen, umlagern, verschwinden lassen, und hinterher dürfte das Chaos größer sein als zuvor.

Und ich fürchte mich schon jetzt vor den vielen, vielen Überstunden, die dann wieder zu machen sind. Hätte ich schon gekündigt, könnte mir das nun wurscht sein. Schade eigentlich. Doch eine grundlegende Erkenntnis lautet: wonaders ist es auch nicht besser. Sagt auch mein Bruder. Und der muß es wissen.

Montag, 7. März 2011

Pausenbeschäftigung

Seit ich mein neues Handy habe (SE Vivaz Pro übrigens) sind die Pausen auf Arbeit etwas unterhaltsamer. Ich hatte direkt darauf spekuliert, mit dem Handy auch Ebooks lesen zu können. Mittlerweile habe ich mir online einiges geholt (kostenlos), so daß die Lektüre für Jahre gesichert sein dürfte. Gerade lese ich "A Study in Scarlet" von Arthur Conan Doyle. Macht Spaß, den Text (lange bekannt) auf englisch zu konsumieren. Schön, daß es so viele Ebooks kostenlos gibt.

Der Winter scheint nun endgültig vorbei, das große Frieren und Bibbern auf Arbeit läßt nach. Gott sei Dank. Mußte leider auch am Samstag arbeiten, während die Produktion völlig ruhte. Eine so leere und stille Firma wirkt äußerst seltsam und fremdartig. Es ist mal recht angenehm auf diesee Weise, aber wenn sich viele Arbeiter tummeln, macht es doch mehr Spaß. Auch wenn man sich mit denen auch oft ANSCHREIEN UND BEKRIEGEN MUSS!

Mein Kollege war gerade mit vier Alu-Bordwänden unterwegs auf dem großen Platz, wo auich die Müll- und Schrottcontainer stehen. Allerdings fuhr auch die Chefin und der Geschäftsführer gerade eine Inspaktionsrunde. Prompot eurde der Typ angehalten und gefragt, ob er jetzt etwa die Bordwände in den Schrott kloppen wolle. Oh bewahre, nein, madame - die hängen wir jetzt doch nur in einen LKW ein, denn es stehen hier viele davon so unfertig rum, weil einfach nicht rechtzeitig geliefert wurde.

Am Ende waren noch nicht mal die Scharniere passend angeschraubt, also wieder mal ein Beweis für den hohen Ausbildungsstand der Fabrikarbeiter. Kommen ja auch nur alle zwei Wochen neue, nicht wahr?

Mittwoch, 23. Februar 2011

Immer nur Trott

Jeden Morgen, wenn ich vom Auto zum Firmeneingang und dann zum richtigen hallentor trotte, denke ich: willst du das wirklich noch viele Jahre machen?? Und nein, ich will es nicht. Es steht auch nicht zu erwarten, daß ich da 10 Jahre arbeite. Weder meine Nerven noch mein Körper halten das durch. Ich bin mittlerweile schon völlig ausgelaugt und kann trotzdem nichts an meinem Lebensstil ändern. 3 Stunden Schlaf werden es pro Nacht.

Gestern haben in der Lagerhalle alle gebibbert und gefroren. Der starke Frost, der den ganzen Rag anhält, der macht einen noch zusätzlich fertig. Dann ist es nicht nur ein Kampf gegen Windmühlenflügel, sondern auch noch gegen die Kälte. Es war doch schon mal so schön warm!


Ich habe gestern nochmals eine andere Heimfahrstrecke getestet, diesmal eine längere Strecke als die anderen, dafür aber per Autobahn. Die Landschaft, die ich sah, war total geil, leicht im Schnee glitzernd, aber eigentlich gewinne ich auch mit dieser Stzrecke nicht wirklich etwas. Schneller und weiter zu fahren bedeutet mehr Benzinverbrauch. und das Niveau erreicht ja gerade ganz unbekannte Höhen, jedenfalls bei Aral. Ich habe gehört, daß im neuen E10-Kraftstoff auch nicht mehr Biodiesel drin ist als im normalen Sprit. Man kann also auch locker E10 tanken, obwohl man ein altes Auto hat.

Der Polo fährt bisher klaglos, ohne Macken. Aber ich möchte beizeiten wieder ein ordentiches Auto haben, größer, neuer und komfortabler. Die Fron des Arbeitens verlangt nach Ausgleich durch Konsum. Ein neues Handy (nach 9 Jahren!) habe ich jetzt ersteigert und warte darauf, es ist ein Sony Ericsson Vivaz Pro. Keine Ahnung, ob ich mit so einem Smartphone zurechtkomme, mir war ja schon das alte Handy zu groß und zu lästig, um es immer mitzuschleppen.

Die Erlbeniswelt "Autofabrik" beitet schon eine ganze Menge an Erzählbarem, aber da muß ich eher anfangen und darf nicht so müde sein. Lest einstweilen, was ich über die neue Kolonisierung Afrikas geschrieben habe. Ich bediente mich der brandneuen "Gutteberg"-Methode, bei der man einige Quellen anzapft und daraus einen eigenen Text macht. Aber ich habe ihn zumindest ansprechend bebildert...

Samstag, 8. Januar 2011

Neuigkeiten

Meine letzte Schulzeit ist ewig lange her. Ich denke kaum noch daran. Die Phase ist abgehakt und geht als Irrweg in meine Lebensgeschichte ein. Ich bin mittlerweile wieder dort gelandet, wo ich hergekommen bin: in der Industrie. Genau dort also, wo ich eigentlich nie hinwollte. Ich habe noch immer keine positivere Einstellung zur Arbeit - sie kotzt mich an wie eh und je. Ich fühle mich gefesselt, genervt, belastet. Und dann soll man das noch 30 Jahre durchhalten. Geht eigentlich gar nicht.

Frauen können sich Kinder anschaffen und daheim bleiben. Wunderbare Sache, aber nichts für Männer. Wobei - ich würds machen, wenn ich könnte.

Nach 3 Stunden Schlaf um Viertel nach 4 aufzustehen ist nämlich eine echte Qual. Auf der Heimfahrt vom Job schlafe ich dann im Auto generell mehrmals ein. Irgendwann klappts mal mit einem Crash. Heute war es so schlimm, daß ich auf einen Discounterparkplatz gefahren bin und erstmal dem Schlaf nachgegeben habe. Verrückt. Das kann nicht ewig so weitergehen.

Ich kann mir nicht vorstellen, auf welchem Weg ich nochmal eine zufriedenstellende Arbeit, einen passenden Platz im leben für mich finden soll. Weise Menschen würden jetzt wohl sagen, ich solle halt den Platz, auf dem ich mich befinde, einfach als den richtigen betrachten und damit zu Zufriedenheit und Glück finden. Aber solange ich viel zu wenig schlafe und solange ich noich diesen unmöglichen, diesen horrormäßigen Arbeits"kollegen" habe, solange finde ich weder Zufiredenheit noch Frieden. ich habe eine fast körperliche Abneigung eggen den Fuzzi, er geht mir unendlich auf die Nerven. Wenn der den Mund aufmacht, kommt Scheixxe raus, und das permanent.

Der Job nervt mich auch und verfolgt mich sogra nach Hause. Es gibt so viele Mißstände, und ich denke noch abends im Bett über bessere Lösungen nach. Natürlich umsonst, weil mich keiner fragt und ich nichts zu sagen habe. Wenn wenigstens ein Chef da wäre, der sich um die Arbeiter kümmert und den leuten ihre Arbeit anweist.

Hab vorhin den Film "Der Sex-Guru" angeschaut, der neben dem Blick auf Talmi-Glanz und Show-Gehabe auch eine sehr schöne, tiefere Ebene zu bieten hat. Natürlich kriegen sich die Richtigen am Ende. Und der ganze Film ist frei von Sex. Jedenfalls von expliziten Szenen. Implizit ist da schon so einiges.

Dienstag, 13. Juli 2010

Was aus ihnen wurde

Meine erste Erzieher-Klasse hat nun ihre Prüfungen bestanden und so gut wie alle haben einen Job angetreten.

Vorgestern traf ich im Freibad gänzlich unerwartet eine ehemalige Mitschülerin, Isa. Sie und ihre Freundin Laura waren damals die besten Kumpels für mich in der Klasse. Ich bin nicht sehr scharf drauf, über früher zu quatschen, aber auch neugierig, also sprach ich sie an (vorher hatten wir uns bewußt "übersehen", der Kontakt war schon ewig abgebrochen).

Sie selbst hat mit der Ausbildung ausgesetzt, weil sie krank war (keine Ahnung, was genau). Sie wird deshalb das letzte Schuljahr in der Klasse verbringen, in der ich den zweiten Anlauf gemacht hatte (die Streber- und Vorbild-Klasse). Wie ich erfuhr, ist auch diese einstmals so berühmte Superklasse zum Normalmaß geschrumpft. Zickenkrieg und "Klassenkampf" sind ebenso ausgebrochen wie überall sonst.

Sehr witzig fand ich, daß zwei der attraktivsten Mädchen aus meiner Ex-Klasse schwanger wurden und das Kind auch bekamen. Von beiden hätte ich das nicht erwartet. Die eine (nicht unbedingt sehr helle, aber überragend schön!!) schaffte trotzdem den Abschluß (Wahnsinn...), die andere, sehr intelligente und dominierende, schaffte ihn nicht. Sie muß also auch nochmal ran.

Leider ist es mit nicht gelungen, mit zumindest einigen Leuten aus den Klassen Kontakt zu halten, um meine Neugier zu befriedigen. Ein paar Fotos vom Abschlußfest hätten mich schon sehr interessiert.

Im Nachhinein kann ich über meine Rolle in beiden Klassen nur noch lachen - von einer aussichtsreichen neuen Berufsorientierung konnte für mich keine Rede sein. Ich habe mich stets als schlauer als die Lehrer empfunden und gegenüber den Mitschülerinnen als "Erzieher" und Besserwisser aufgeführt. Ich war insofern gar nicht "ausbildungsfähig" und hätte mir das alles sparen können. Es brachte mich nur in größere Schwierigkeiten, nämlich durch ein dauerhaft unterfinanziertes Leben und wegen der aus dem Mißerfolg resultierenden völligen Lähmung und Demotivation.

Verrückt ist, daß wir das im Freundeskreis bei Gesprächen schon genau so vorausgesehen hatten. Man kennt sich ja selbst, und die anderen kennen einen auch, da weiß man schon, wie es ungefähr laufen wird.

Es scheint, daß man seinem Schicksal hilflos ausgeliefert ist, getrieben von Umständen und Entwicklungen, die unvermeidbar erscheinen, da sie schon im Wesen eines Menschen vorprogrammiert sind.

Jaja, ich weiß, daß dies erfolgreicheren Menschen unverständlich und glatt falsch erscheint. Aber für mich stimmt es zu 100%.

Schlechte Lage

Die "Maßnahme", von der ich im letzten Beitrag schrieb, ist nun Geschichte. Wozu sie eigentlich gedacht war, habe ich erst im Verlauf richtig geschnallt: hier sollen die Hartzler nicht nur "aktiviert" werden, sondern möglichst alle knallhart in Jobs gedrückt werden.

Und das funktioniert auch prächtig. Denn die meisten wollen sowieso arbeiten, und Arbeitsstellen sind genügend vorhanden, wenn man nicht total wählerisch ist.

Daß ich mich nicht vermitteln ließ, dürfte der zuständigen Bearbeiterin schwer auf den Magen geschlagen sein, denn sie muß jeden nicht vermittelten Fall ausführlich bei der ARGE begründen!

Da gibt es aber nicht viel zu erklären: Fakt ist, daß ich einfach nicht wollte. Trotzdem hat man es immerhin geschafft, daß ich einen Vermittlungsvertrag bei einem Arbeitsvermittler unterschrieb, und der hätte mir wirklich innerhalb einer Woche Arbeit verschafft.

Er wollte mich zurückrufen, aber das tat er nicht oder ich war nicht erreichbar. Nun hat jemand anders den Job, auch gut.

Mein Lebensstil ist momentan einfach komplett inkompatibel mit der Ausführung eines Jobs. Ich kann definitiv keine festen Zeiten mehr einhalten, und spätetstens nach einer Woche wäre ich so groggy, daß ich im Bett liegenbleiben würde, komme, was da wolle.

In dieser Hitze kann ich eh die ganze Nacht nicht schlafen, und dann soll ich 8 h arbeiten...wie geht das?

Ich sehe zwar, daß es bei den meisten Menschen geht - aber ich sehe auch, wie einen die Arbeitsverweigerung korrumpiert und zerstört. Was ich bisher nur gehört hatte, kann ich nun empirisch nachvollziehen. Ohne Pflichten, Verantwortung und Aufgaben degenerieren die Fähigkeiten des Menschen, er wird immer lebensuntüchtiger. Keinerlei Leistung zu erbringen macht unglücklich. Auch die früher als entspannend und erfreulich erlebten Dinge werden fade und beliebig. Auch die Seele gerät völlig aus den Fugen.

Sich bewußt der Arbeit, dem Lebensinhalt westlicher Menschen, zu entziehen, bedeutet also, sich selbst zu schaden, sich zu berauben und zu quasi zu vernichten.

Nun, das ist ja schon mal eine Erkenntnis. Die führt jedoch noch lange nicht dazu, die Lethargie und Lähmung auch zu überwinden und in ein "anständiges, ehrenwertes" Leben zurückkehren zu können. Denn die Fähigkeiten dazu sind verkümmert.

So ist es durchaus denkbar, daß es eine Abwärtsspirale bis zur Obdachlosigkeit geben wird - eine jetzt noch erschreckende, irgendwann aber akzeptierte bzw. ertragbare Entwicklung. (Schließlich war der jetzige Zustand früher auch mal unvorstellbar und unerträglich, während er jetzt Gewohnheit ist). "Normale" Menschen können es einfach nicht begreifen, wieso da irgendwelche Penner auf der Straße sitzen. Und doch ist es möglich, daß man den Antrieb, die Eigenmotivation, das Mindestmaß an Selbstorganisation, soweit einbüßt, daß nur noch das Dahinvegetieren bleibt.


Wir werden sehen, ob ich noch den Absprung finde oder halt irgendwann "vor die Hunde gehe".

Freitag, 11. Juni 2010

Maßnahme verendet

Vier Monate Aktivierung liegen nun bald hinter mir. Nichts gegen die DPFA und deren Versuche, mir das Arbeiten schmackhaft zu machen. Aber genützt hat es wenig. Am liebsten arbeite ich halt doch nachts am PC, wenn man das denn so nennen darf. Eine Bloggerin schrieb mir, ich solle es doch mal mit "ehrlicher Arbeit" versuchen. Wie gemein! Dabei blogge ich doch so ehrlich, daß es schon wehtut!? Bloggen ist auch Arbeit, wenn auch unbezahlt.

Natürlich arbeite ich immer alles Mögliche, immerhin habe ich auch mal ein Praktikum gemacht und Strippen gezogen. Aber nach 2 Wochen ist dann Schluß mit Dispziplin, ich gehe wieder in den Nachtrhythmus über. Unweigerlich. Kein Kraut gewachsen.

Jetzt wirds draußen gleich hell, es dämmert. Ich muß ins Bett! Wollte heute wirklich zur Maßnahme, aber das wird nun wieder nichts. Mir tut der Rücken weh, ich bin schweißgebadet (da 28 Grad im Zimmer) und soll dann nach drei Stunden Schlaf wieder raus und mich dort herumquälen?? Ups. Diese Hitze, dauernd saufen, dauernd schwitzen. Eklig.

Man sollte mich sanktionieren. Man wirds sicher auch tun. Es wird aber nichts ändern. Kürzlich war ich sogar bei einem privaten Arbeitsvermittler, der mir sehr sachlich und schonend die Lage der Dinge erklärte. Es gäbe kaum noch Firmen, die direkt einstellten,und bald hätte schlichtweg jede Firma ihre Leihbude davorgeschaltet, um sich jeden Ärger mit dem Personalzeug zu ersparen. Das sei nun mal so, und wenn man Geld verdienen wolle, müsse man sioch anpassen. Tja, will ich aber nicht. Ich habe bissel aggressiv gegengehalten, damit er merkt, daß ich gar nichts von ihm will. Habe ja auch kein Auto merh zur Verfügung, da es kaputt ist und kein Geld zum Reparieren da. Er entließ mich ohn weitere Formalitäten.

Tja, Fakt ist, daß es allemal genug Arbeit und genug Jobs gibt. Wer arbeiten will, kann das tun, ohne Probleme! Ich will aber nicht, weil ich das ganze System verabscheue. Und ich kann auch nicht, weil ich keine Termine und keine Zeiten mwehr einhalten kann. Das wird nix, da braucht ger keiner erst kommen. Eigentlich ne doofe Perspektive, mal schauen, was später draus wird. Obdachlosigkeit, Brückenschläfer? Schrankfresser bin ich ja jetzt schon. Mal schauen, obs das Wort bei Google gibt. Ich habs jedenfalls nicht erfunden, aber es drückt einiges aus.
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