Ärger, Zoff, Konflikte
Habe neulich eine Ex-Mitschülerin im Laden getroffen. Wir kamen ins Gespräch, und sie erzählte mir von diesem doofen Vortrag: "Medienpädagogik" und das nochn zum Thema "Sandmann".
Ich konnte nicht umhin, ihr meine Hilfe anzubieten. Sie gab mir etwas Material mit und eine Videokassette, wo angeblich drei Folgen des Sandmännchens drauf wären.
Ich hab sie nicht gefunden, aber egal, der Vortrag mußte gemacht werden. Im Internet gibts auch nicht gerade viele Abendgruß-Videos, aber immerhin konnte ich eine Vorstellung von der Materie gewinnen. Mir ist das Thema nicht direkt geläufig...
...Sequenz...Einstellung...Schnitt...Totale, Halbtotale...und so ein Kram eben. Mimik, Gestik, Sprache.
In der Klasse, die einstmals als die besonders liebe und nette Klasse galt, hat sich einiges geändert. Es gibt Zoff, es wird sich angegiftet, es gibt Gruppen, die verschiedenen Führerinnen folgen. Und die Lehrerin war wiedermal ewig krank, ein heilloses Chaos ist die Folge.
Gut, daß ich nicht mehr dabei bin, der Terror hätte mich angekotzt.
Aber der Lehrer erwähnte meinen Vortrag vom letzten Jahr lobend. Es ist, wie es schon in POS-Zeiten war: bei den Lehrern hinterließe ich immer bleibende Eindrücke.
Wer gerne mal seine Kanzlerpräferenz prüfen und mitteilen möchte, der folge
diesem Link.
flashlink - 26. Apr, 02:46
Warum sucht man freie Stellen garantiert nicht auf dem Stellenportal der Arbeitsagentur? Ganz einfach: weil die technische Umsetzung ziemlich besch...eiden ist.
Hat man eine Liste mit Stellenangeboten geöffnet, kann man beileibe nicht per Rechtsklick die interessierenden Angebote in neue Tabs öffnen. Da stehen dann sonstwas für Sachen drin, nur nicht die gewünschten Seiten. man sollte auch nicht im Browser auf "Zurück" klicken. Das bringt die ganze Sache durcheinander. Beizeiten ist die Liste weg, und man fängt mit der Suche wieder ganz von vorne an.
Mich hat das schon heftig angenervt. Für die Erstellung des Onlineauftritts sind viele Millionen verpulvert worden, aber daß dabei ein vernünftiges Portal rausgekommen wäre, kann man nicht sagen.
Immerhin kann man im eingeloggten Zustand seine termine einsehen, der Vermittlerin eine Mail schreiben etc. pp. Allerdings muß man erstmal die Seite finden, wo das Einloggen stattfinden soll. Das ist auf intuitiver Basis kaum möglich.
Zum Glück kann man jederzeit auf Meinestadt.de das gleiche Angebot völlig problemlos abrufen. Aber das ist eben auch keine Bundesbehörde mit Millionenetat.
flashlink - 22. Mrz, 23:27
Gleich am Anfang aufgefallen ist ein jüngerer Typ, ein ehemaliger Nachbar, d.h. wir kennen uns, er ging mit meinem Bruder in die Klasse. Der hat nur das Maul aufgerissen und dumme Bemerkungen gemacht. Ein Assi, wenn ichs mal so sagen darf.
Die meisten sind Männer, Handwerk, Bau, usw. Einige sagen gar nichts, halten sich völlig raus. Die paar Frauen machen ihr Ding für sich.
Ich hatte mich ja neben die von hinten attraktivste Dame gesetzt, und sie war auch aus anderen Richtungen sehr ansehnlich. Abgesehen vom Vollmasken-Makeup, das die ganze Gesichtshaut bedeckte. Hatte offensichtlich ein intensive Vorbereitung auf den Ernst des ersten Tages getroffen.
Wir wurden dann schon etwas warm miteinander, besonders, als wir beim Tippen eines Lebenslaufs uns beide nicht sonderlich geschickt anstellten und und daher auch austauschen mußten. Ein paar nette Gespräche mit einer netten Frau verändern natürlich den Tag. Sie war mal Krankenschwester, hatte aber zuletzt bei einem Autozulieferer gearbeitet.
Unser Dozent ist 30, ein absolut klassischer Sozpäd-Typ: zwei Kapuzenshirts übereinander, lange Haare, Zopf, dazu vorne eine mit Gummis gebundener Bartzopf, der ihm vom Kinn baumelt. Doof beim Essen, würde ich sagen. Abgesehen davon hat er aber sowohl Erfahrung als auch Talent, um unbeeindruckt von dummen Zwischenrufen oder besserwisserischen Prolls seine Themen durchzuziehen.
Für die letzte Gruppe hat er sogar Bewerbungsfotos geknipst und nachbearbeitet. Er besteht nicht dogmatisch auf irgendwelchen Regeln, er macht das schon sehr gut.
Als ich etwas aufgetaut war, habe ich natürlich auch einige Bemerkungen gemacht. Als ich fragte, ob er denn schonmal arbeitslos war, nahm er das zum Anlaß, seinen Lebenslauf zu erzählen.
Naja, trotzdem habe ich keine Lust, weil es öde ist, weil es öde ist, weil es langweilt. Weil ich mich gar nicht bewerben will, aber so tun muß, als würde ich wollen. Weil ich mit Word nicht klarkomme, und weil ich es hasse, wenn ich irgendetwas nicht am Besten kann.
Und meine Nachbarin ist schon vergeben und hat einen Sohn, der 16 ist. da stehe ich als Single blöd da und ärgere mich zu Dreck über mein Scheißleben. Wenigstens gibt es Fahrgeld, und zwar so viel, daß am Ende was übrigbleibt.
Müßte jetzt ins Bett, aber ich will nicht. FUCK:
flashlink - 9. Mrz, 23:19
Habe heute erfahren, daß ich nicht das einzige Opfer meines Praktikums-Kindergartens bin. Als ich dort war, bekam ich den Besuch einer neuen Kollegin mit, die sich dort gerade umsah. Mehr erfuhr ich nicht, da ich dann für immer diesem Psycho-Gefängnis den Rücken kehrte.
Diese Frau wurde eingestellt und hielt es (leider) etwas länger aus als ich. Sie bekam keinen Fuß auf den Boden, und es ging ihr beizeiten sehr schlecht: Depressionen, Bluthochdruck, Angst. Am Ende wurde sie mit einem Schein-Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert, das muß man sich mal vorstellen. Sie konnte dan natürlich nicht mehr dort arbeiten, hat aber einen ordentlichen Knacks wegbekommen, schlägt sich mit Angstzuständen herum.
Leider habe ich es mangels Informationen versäumt, die Bekannte zu warnen. So hat sie sich kaputtmachen lassen. Offensichtlich ist der Druck in manchen Kitas sehr hoch und das Klima dermaßen schlecht, daß man es nicht aushalten kann.
Demnächst werden zwei junge Mitschülerinnen in selbigem Kindergarten ihr Praktikum antreten. Der einen traue ich es zu, daß sie mit der Chefin zurechtkommt - sie sind das gleiche Kaliber. Die andere sehe ich schon in der Opferrolle. Ich weiß nicht genau, ob ich sie vorwarnen soll. Kann sein, ich setze negative Vorzeichen für das Praktikum, die nicht nötig gewesen wären. Allerdings, bei dieser Vorgeschichte...
flashlink - 22. Nov, 00:04
Ich habe mir vorhin einige Texte über New England ausgedruckt. Daraus muß ich noch einen kleinen Vortrag basteln, den ich morgen früh dann wohl halten werde.
Das sind alles nur noch Rückzugsgefechte, denn ich habe mich erneut entschlossen, die Ausbildung hinzuschmeißen. Das ist eine schlechte Alternative, aber es gibt noch eine schlechtere: mein Leben mit einem ständig wachsenden Angstgefühl und einer beschissenen Depression zu führen.
Damit kann man eh nicht lernen, nicht arbeiten und auch sonst nichts. Von daher bleibt mir gar keine Wahl. Mein Leben ist in letzter Zeit kaum noch erträglich gewesen, ich bin völlig k.o. und mit den Nerven am Ende. Ich könnte zum Arzt gehen und um Tabletten betteln, die alles easy machen oder so. Aber erstens gibt er die nicht gerade gerne heraus, und zweitens ist das eh keine Lösung auf Dauer.
Dann schon lieber 90 Tage (soviel Anspruch habe ich noch) ALG I und danach Hartz IV. Was solls, ich habe keinen Bock mehr auf irgendetwas. Nun ja, wenigstens habe ich es versucht. Any other suggestions?
flashlink - 9. Nov, 21:13
Meine Mitschülerinnen sitzen im Klassenzimmer und tüfteln an ihrer Mathe-Klassenarbeit. Zwei Blätter über lineare Funktionen.
Ich bin bereits fertig und hab meine Arbeit abgegeben. Dann bin ich im selben Zug gleich aufs Klo gegangen - ich hab leider einen Virus, schätze ich. Und von dort hab ich mich ins PC-Zimmer geschlichen, wo ich jetzt diesen Eintrag tippe.
Die Arbeit war leicht, zumindest für mich. Eine gaaanz einfache Sachaufgabe, eine Funktion ins Diagramm einzeichnen, und eine Tabelle mit Bestimmungsstücken von linearen Funktionen ausfüllen, wo man immer einige Werte gegeben hatte. Müßte ne Eins werden.
Das nützt mir aber alles wenig, denn ich habe eine dermaßen große Furcht vor dem Praktikum, daß ich nicht mehr schlafen kann und meine Lebensqualität denkbar schlecht ist. Ich wüßte nicht, welches Mittel dagegen helfen könnte - außer, den Scheiß hinzuschmeißen. Ich krieg das niemals auf die Reihe...
...und doch ist es sooo schade um die schöne Klasse und die Chance, hinterher vielleicht einen ruhigren Teilzeitjob zu kriegen. Verdammter Mist, elender.
flashlink - 16. Okt, 09:03
Die Bewertung von Leistungen in sozialen und pädagogischen Lernfeldern ist leider völlig subjektiv. Im Vorfeld wird meistens nicht mitgeteilt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um eine Eins zu bekommen. Das ist für Leute, die eher zu Dreien und Vieren neigen, gut, denn man kann ihnen entgegenkommen und die schwammigen Anforderungen den gezeigten Leistungen anpassen.
Für diejenigen, die auf Einsen aus sind, ist die Sache schwieriger. Wenn der Lehrer nämlich (bei fehlemnden Bewertungskriterien) eine Eins vergibt, verdirbt er sich die Preise, will heißen, er setzt eine Norm und gibt ein Druckmittel aus der Hand.
Für mich ist das regelmäßig höchst ärgerlich. Beispielsweise sollen wir im Sport eine Erwärmung durchführen und das soll bewertet werden. Beim ersten Mal hat es der Lehrer gemacht. Er hat nichts dazu gesagt, was er erwartet, um eine Eins zu kriegen. Logischerweise sollte es dafür reichen, das Ganze ähnlich zu machen wie er.
Ich hatte zuerst das Vergnügen, meine netten Damen um die Halle zu jagen. Ich variierte den Ablauf, baute aber alles ein, was der Lehrer gemacht hatte - plus Zusatzfeatures. Nirgends ein Zögern, nirgends ein Stocken. Souverän. Eigentlich glasklar eine Eins.
Heute gefragt: "Krieg ich eine Zensur?" "Ja, wenn du möchtest." "Ich möchte." "Na okay, eine Zwei." "Warum eine Zwei und keine Eins?" "Naja, war etwas unvollständig.".
Das ist natürlich Schwachsinn, weil wir erstens nicht wissen, was denn "vollständig" sein soll und weil zweitens das Ganze mehr als vollständig war. Die Wahrheit liegt in der Tatsache, daß der Lehrer es generell vermeidet, gleich dem Ersten eine Eins zu geben, weil er den Vergleich mit den anderen noch nicht hat und weil er möchte, daß die sich noch mehr anstrengen. Insofern kann ich nur sagen "fuck you" - ich will gar keine Eins.
Heute hatten wir eine LK in einem Lernfeld. Wieder war eine Frage dabei, die völlig kriterienlos zu beantworten ist. Jeder kann seiner Phantasie freien Lauf lassen, und je mehr du schreibst, desto mehr Punkte bekommst du. Meiner Überzeugung nach ist das eine Frauenmentalität, weil Frauen bei harten Fakten und logischem Denken klar schlechter sind und mit Geschwafel besser zurechtkommen.
Unser Mathelehrer ist da ganz anders, und ich finde seine harten Kriterien prima, die Damen dagegen können überhaupt nicht damit umgehen. Weiber!
flashlink - 23. Sep, 10:25
An unserer Schuhle gibt es vier männliche Lehrer, darunter den bei Mädchen höchst beliebten Herrn Z. Er ist 34 und sehr fesch, kann gut mit den Schülerinnen umgehen und ist nett. Er hat ausgerechnet am 11.9. Geburtstag, und einen Tag später hatten wir bei ihm Unterricht.
Er meinte, er habe am Tag dieses Ereignisses noch auf der Seite der USA gestanden, aber mittlerweile ist er überzeugt, es waren die Amis selber.
Hallo? WHAT THE FUCK??
Ich bin sofort aus der Haut gefahren, als ich einen einigermaßen intelligenten Menschen sowas sagen hörte. Der Glaube an irgendwelche Verschwörungstheorien scheint sich immer weiter auszubreiten. Dabei ist das Geschehen doch von allen Seiten beleuchtet und von verschiedensten Staaten bestätigt worden. Die Täter sind auf Überwachungskameras, die Geldströme sind aufgedeckt worden, die Mitwisser sind bekannt und festgenommen, der O-Ton aus dem Cockpit ist erhalten, alles ist völlig klar.
Wer sich Hirngespinsten hingibt, daß die USA quasi ihre eigenen Medien, Journalisten usw. manipulieren könnten wie sie wollen und niemand darüber etwas herausfindet, ja, daß sie die ganze Welt und alle möglichen Geheimdienste auf die gleiche Weise manipulieren würden....
...der ist für mich ein armer Irrer oder ein Vollidiot.
Oder er ist, ganz einfach, ein notorischer Hasser der USA, der alles glaubt, was man denen anhängen möchte. Dummes Volk, das.
Herr Z. wollte mit mir diskutieren, aber das kommt nicht infrage. Mit verblendeten, faktenresistenten Irren diskutiere ich doch nicht.
flashlink - 13. Sep, 11:17
Die Mehrheitsmeinung war noch nie mein Ding. Und was Themen wie Familie, Ehe und ähnliches angeht, hab ich garantiert eine eigene Meinung.
Damit ecke ich dann auch regelmäßig an, wie gestern zum Beispiel wieder. Die Lehrerin wollte über Familie und deren Aufgaben sprechen. Basisfrage, die zu beantworten wäre: was ist denn überhaupt eine Familie? Eine Mitschülerin nannte, nach anderen beispielen, "zwei Mütter" als Familie. Und zwecks Nachwuchs lassen sie sich eben die Keimzellen einspritzen oder so.
Grrr, da gehe ich auf die Palme. Für die eigenen Bedürfnisse wird ein Kind quasi benutzt und ihm wird zugemutet, mit zwei "Müttern", aber ohne Vater aufzuwachsen. Jeder Mensch sucht seine Identität, und jeder Mensch braucht einen Vater und eine Mutter. Ein lesbisches Paar ist niemals eine Familie, nicht in meinem Universum. Das Kind kotzt ab, wenn es erfährt, daß es durch "Selbsteinspritzung" entstanden ist.
Meine Mitschüler haben kräftig gegen meine Meinung protestiert, aber da mach ich natürlich nix draus. Das bin ich schon gewöhnt, also was solls. Zwei andere Damen haben mir in der Pause bestätigt, daß sie auch meiner Meinung seien, aber ich solle doch still sein, um nicht alle gegen mich aufzubringen.
Ha, das wäre noch! Wo gibt's denn sowas, daß man seine Meinung nicht mehr äußern darf?
flashlink - 5. Sep, 01:04
Die erste Woche an der Schule scheint darauf berechnet zu sein, irgendwie die Zeit rumzukriegen, ohne wirklichen Unterricht zu machen.
Da bietet sich so ein Schmalspursportfest an, wie es heute stattfand. Etwas verspäteter Beginn (9.00 Uhr), und dann ein Spielplan, wo auf einem einzigen Spielfeld jede Klasse 3 Spiele von 20 min hatte. Da ist es logisch, daß sich der allergrößte Teil der Schüler ständig langweilt. Was anderes wurde nämlich nicht angeboten, obwohl noch zwei andere Sportlehrer anwesend waren und nichts zu tun hatten. Das ist schon wieder arg enttäuschend, muß ich sagen.
Das grenzt sogar an Arbeitsverweigerung. Da kann man sich ja sogar was aus den Fingern saugen, zumal der Platz noch ein Basketballfeld, eine Sprintbahn und ein Fußballtor enthält. Und eine Weitsprunggrube. Mein Gott, man hätte eine kleine Tanzsache einüben können oder Völkerball oder sonstwas, Hauptsache die Leute hängen nicht nur herum! Mein größter Vorwurf ist, daß die Lehrer das, was sie uns beibringen wollen (flexibel und spontan, aber auch gut vorbereitet zu sein) selbst nicht zustande bringen.
Wenn ich böse wäre, würde ich eine anonyme Beschwerde ans schwarze Brett hängen und diese Dinge ansprechen. Aber ich bin nicht böse, und ich muß mir auch keinen Ärger über den Hals ziehen.
Mit Volleyball ist es allerdings auch nicht weit her bei den meisten Mädels. Und das bedeutet, daß es eher langweilig als sportlich zugeht, selbst wenn man auf dem Spielfeld steht. Zu allem Übel hatte der verantwortliche Lehrer auch den Spielplan noch durcheinandergebracht, so daß für uns ein Spiel ausfiel. Komplett arschlos.
Immerhin hat der Hausmeister für uns gegrillt. Immerhin!
Meine Mitschülerinnen haben die Zeit genutzt, um sich besser kennenzulernen. Da werden jetzt schon langsam einige Stories ausgepackt. Muß ich dann mal extra was schreiben. Morgen werde ich sicher noch mehr erfahren, denn da ist "Klassentag", an dem man sich nach Lust und Laune betätigen kann. Nach vielem Hin und Her wurde Grillen im Schuhlgelände angesetzt, und damit man nicht so müde ist, gleich auf 9.00 Uhr. :)
Und am Freitag ist dann gleich komplett frei, um uns für die Praktikumsplatz-Suche Zeit zu geben. Eine Woche ohne irgendwelche Lernangebote. Ich höre die Lehrer schon jammern: "Die Zeit ist viel zu knapp, wir schaffen den Stoff nie im Leben!" Pahh...
flashlink - 27. Aug, 15:39