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Aktuelle Kommentare

"Müssen nur wollen,...
"Müssen nur wollen, müssen nur wollen" -...
flashlink - 27. Apr, 00:50
wenn
du nur wölltest, wie du könntest!
hinkefuss25 (Gast) - 26. Apr, 07:53
Ja, ich hab mich auch...
Ja, ich hab mich auch geschämt...aber die Stütze...
Flash (Gast) - 25. Mrz, 11:25
aha
schäme dich junge. 0 anstrengung aber geld haben...
flasche (Gast) - 24. Mrz, 22:25
Nee, natürlich keine...
Nee, natürlich keine Göttin. Da hätte...
flashlink - 22. Mrz, 22:14
aha, das ist also die...
aha, das ist also die hochgelobte Dame. Wenn ich das...
logan (Gast) - 22. Mrz, 20:42
Foto?? Was erwartest...
Foto?? Was erwartest du? Soll ich mitten im Schulungsraum...
Flash (Gast) - 20. Mrz, 17:52
foto?
gibts auch mal ein foto von der auf deinem goddess...
hink (Gast) - 20. Mrz, 16:59

Freitag, 2. Oktober 2009

Warten auf Godot

Neulich traf ich eine EX-Mitschülerin, die ihr zweites Praktikum genau hier bei einer Tagesmutter macht. Quasi drei Häuser weiter. Wir redeten kurz, und ich erfuhr wieder mal was aus der Berufsfachschule.

Meine Klassenlehrerin, immerhin sogenannte "Fachbereichsleiterin", war ja schon damals immer überfordert und wurde unweigerlich nach den ersten Wochen krank. Nachdem dadurch wieder mal jede Menge Unterricht ausfiel und Zensuren fehlten, wurde sie entlassen. Eigentlich ein harter Schlag für sie, die schon als Studentin gemobbt wurde ohne Ende. Aber als Lehrerin findet man schon wieder was.

Auch ihre Kollegin aus dem selben Lehrerzimmer wurde gewippt. Sie war klein und sehr dick, während die neuen Kräfte große, schlanke, fesche Damen sind. Kann aber auch ohne Bedeutung sein, denn die Direktoren ist eine Frau. Jedenfalls herrscht an dieser Schule eine extrem hohe Fluktuation.

Meine erste Klasse ist nun schon im dritten Schuljahr, arbeitet an ihrem Abschluß. Die Zeit vergeht wirklich schnell. Nur ich habs leider nicht gepackt.

In der Zeitung fand sich eine Anzeige der SOS-Kinderdörfer, sie suchen neue Mütter und Väter. Ich hab mich auf der Webseite informiert, bin aber ernüchtert. Die Prozedur bis zum Start der eigenen Familie ist lang. Zuerst ein Praktikumsjahr zur Eignungsfeststellung, dann 3 Jahre Arbeit und nebenberufliche Erzieherausbildung mit Schwerpunkt auf Schwererzeihbaren.

Diese Zeit, in der ich überwiegend mit Frauen zu tun hätte, würde ich nicht überstehen. Frauen sind zu unsachlich, zu emotional, zu chauvinistisch gegenüber Männern, die in ihre Domäne eindringen. Nichts, was ich vier Jahre lang haben müßte. Schade, denn danach hätte man ausgesorgt. Das Geld ist reichlich, aus Ossi-Sicht.

Übrigens war ich kürzlich in Israel, meine Volontärs-Schwester besuchen. Näheres gibt es auf den BlogFrogDays.

Dienstag, 8. September 2009

Our Last Summer

Ich hätte es mir als 20jähriger nicht einfallen lassen, daß ich mal so weit aus dem Arbeitsleben herausfallen würde. Seit nunmehr 9 Monaten bin ich arbeitslos, und die Schuhle, die ich vorher hatte, war auch nicht direkt Arbeit. Der letzte echte Job liegt also 2 ganze Jahre zurück.

Man gewöhnt sich natürlich an den Zustand, an das lange Ausschlafen, an die Freiheit zu allem möglichen, also zum Lebensgenuß.

Nur leider ist der Genuß umso geringer, je geringer vorher die Anspannung war. Ohne harte Arbeit oder zumindest einige Beschäftigung ist die Entspannung nichts Besonderes mehr. Man verliert die Freude an den schönen Dingen des Lebens, wenn keine Härten oder Herausforderungen dagegenstehen.

Neulich habe ich jedoch wieder einmal 4 Tage hintereinander gearbeitet. Die Erschöpfung am Abend war katastrophal und erschreckend. Ich ziehe daraus den Schluß, daß ich so etwas keine 14 Tage durchhalten würde, ohne aufzugeben. Es sei denn, ich ginge täglich nach der Heimkehr gleich für 2 Stunden ins Bett.

Das kann aber auch nicht der Sinn der Sache sein. Da allerdings das Geld äußerst knapp ist und ich nach wie vor ein Mensch mit materiellen Wünschen bin, muß ich mir etwas einfallen lassen. Das ist mir allerdings 17 Jahre lang nicht gelungen, so daß ich daran zweifle, noch irgendwann einen brauchbaren Platz im Leben zu finden.

Ich will keine Ausbildung mehr machen, ich will keinen Vollzeit-Job machen, da bleibt eigentlich nur die Selbstständigkeit. Gewerbebetrieb auf Hartz-IV-Basis, sozusagen. Aber selbst für sowas fehlt mir die Energie. Das ist sehr schade und eine Vergeudung von Ressourcen, von menschlicher Lebenszeit.

Ich bin ehrlich verwirrt und desorientiert über die Frage, wie ich ganz speziell für mich ein sinnvolles Leben hinkriegen soll. Es sind ja vermutlich noch an die 35 Jahre, und da kann viel passieren. Oder aber gar nichts, und das befürchte ich.

(P.S.: "Our Last Summer" bezieht sich auf ein Lied von ABBA, und letztendlich war es dann doch ein sehr schöner Sommer mit viel Freizeit und Sport und Schwimmen und Grillen. So mancher träumt von einem derartigen Leben, wenn er täglich 10 h hinter seinem Schreibtisch sitzt).

Montag, 3. August 2009

Ich will doch nicht

...aber möglicherweise muß ich. Ich habe bis dato meine Maßnahem standhaft geschwänzt. Bis dato hat meine Vermittlerin sich standhaft geweigert, darauf zu reagieren. ich finde das obercool von ihr.

Am obercoolsten ist, daß sie auch das Geld nicht gesperrt hat, die Privatinsolvenz läßt also noch auf sich warten.

Heute ist Montag, ich bin total verschwitzt, im Zimmer sind 27 Grad, ich weiß, ich werde dann nicht schlafen können. Und trotzdem muß ich mich früh rausquälen und mir die Qual eines achtstündigen Sitzens in drögester Atmosphäre antun, wo nichts rauskommt.

Ich weiß, das tun viele Arbeitnehmer. Ich hoffe, sie bekommen mehr dafür als 592 Euro im Monat.

Ja, schiet, ich probiere es. Aber die Amtsdame wird mir wohl diesen Fehltritt nicht durchgehen lassen. Warten wir es ab - et hett noch immer joot jejange!

Hier gibt es heute einiges aus meinem Leben zu sehen. Interessant!

Und hier gibts andauernd neue Göttinnen zu sehen. Auch interessant!

P.S.: Sah gestern im Freibad einen Fünfjährigen, der mit Schwimmbrille versehen immer wieder vom 1-Meter-Brett sprang und das ohne jegliche Betreuung durch Erwachsene - jedenfalls nicht aus der Nähe. Täuscht das, oder werden die Kinder immer selbstständiger? und das immer früher?

Donnerstag, 30. Juli 2009

Inabstinent

Gerade hatte ich das Gefühl, mein Computer will mir was sagen bzw mitteilen. Plötzlich war der Bildchirm schwarz und das Teil fing an, sich neu zu starten. Das muß wohl eine kurze Stromunterbechung gewesen sein (in der Fachsprache ein "Wischer") und kein Kommunikationsversuch. Aber jetzt läuft er wieder, fein.

Eigentlich sollte ich ein dickes Portfolio mit Einzelheiten aus meinem neusesten Bildungsexperiment haben - aber nein, es kam anders. Nach 10 Tagen überwältigender Nicht-Bildung schaltete ich abends meinen PC wieder an, den ich standhaft ignoriert hatte.

Das war das Ende der Qualifizierung, soweit ich es überblicke. Meine Nächte gehörten dem Internet, meine Vormittage dem Erholungsschlaf, so wie es ein echter Gammler eben macht.

Ich sollte eigentlich versuchen, wieder zurückzukehren ins Team - aber wird mir das gelingen? Wird es nicht längst zu spät sein, da ja laut Vetrag eine 2-tägige Fehlzeit bereits zum Ausschluß führen kann? Ich habe verblüffenderweise noch keine Reaktion vom Amt, aber das liegt bestimmt an der Urlaubszeit. Keiner da, der rüffeln könnte.

Eins ist klar: nach 5 durchgemachten Nächten wird es extrem schwer, den Rhythmus zu druchbrechen. Ich habs versucht, lag 2 h sinnlos im Bett und bin dann wieder aufgestanden, um erstmal was zu essen. Nach so einer Nacht sind 8 h Sitzen in einem heißen Zimmer und ohne jede Beschäftigung eine Qual, eine wirklich heftige Qual. Nicht zuletzt auch für den Körper, der dabei immer derangierter wird.

Nein, ich denke, ich kann das nicht wirklich von mir verlangen. Und die Arbeitsagentur? Die wird mir ungefragt 3 Wochen Sperrzeit aufbrummen. Und ich hab nicht mal ein Schwarzarbeitsprojekt! Ohne Geld geht man tot, hab ich gehört. Stimmt das?

Mittwoch, 22. Juli 2009

Ja, er lebt noch.

Wenn man es denn als Leben bezeichnen kann. Sobald ich durch irgendetwas am Ausschlafen gehindert werde, geht mein Leben schnellstens aus den Fugen. Diesmal ist es das Arbeitsamt, was mir in Gestalt von Frau Weichelt (weiche Omi!) eine Maßnahme verordnet hat, Thema "Lager/Logistik".

Erster Minuspunkt: es sind keine hübschen Frauen dabei. Das war bei der letzten Aktivierungsmaßnahme noch anders (kann man in diesem Blog nachlesen).

Zweiter Minuspunkt: es gibt nicht mal Computer, geschweige denn Internet. Der Lehrgang findet in einer abgehalfterten, leerstehenden Firmengebäude statt, ehemals "VEB Verkehrsbetriebe Werdau" oder so.

Insgesamt läuft es also auf maximale Langeweile hinaus. In weiser Voraussicht habe ich mir bereits einige Krimis aus tiefsten DDR-Zeiten, nämlich aus der DIE-Reihe, ausgeliehen. Die liegen auf dem Tisch und werden sukzessive durchgeschmökert.

In den Pausen schaue ich mir Werdau an, eine einstmals reiche und blühende Stadt, die schon zu DDR-Zeiten auf dem stark absteigenden Ast war und jetzt völlig in Auflösung und Verfall begriffen ist. Viele renovierte Häuser stehen leer, sogar ganze Straßenzüge. Jede Menge Ruinen, Industrie-Reste, vergammelte Häuser, die keiner will und keiner abreißt. Alte Pracht aus der Zeit des Jugendstils, von immensem Reichtum zeugend. Jetzt ist das vorbei und kommt nicht wieder. Wir, die übriggebliebene Restbevölkerung, ist zu degeneriert, um das Erbe mit Tatkraft und Phantasie zu erhalten.

Nicht mal meine Arbeitskraft kann ich erhalten, wenn ich jeden Tag 8 Stunden (d.h. von 8-15 Uhr) auf einem Stuhl herumsitze und nichts tue. Es nervt wie verrückt, wenn man so verfällt. dazu dann noch die abgrundtiefe Müdigkeit, it's like hell, buddies.

Samstag, 13. Juni 2009

Ehe es stirbt...

Dieses Blog wurde enorm stiefväterlich behandelt. Es gab halt kein Material, welches in irgendeinem Zusammenhang mit Schule und Ausbildung stehen würde. Damit verfällt ein solches Themenblog natürlich in Siechtum, ganz davon abgesehen, daß man kaum 5 Blogs sinnvoll betreiben kann.

Noch viel weniger wird das gehen, wenn ich tatsächlich wieder mal ins Erwerbsleben zurückkehren sollte. Eine Prise davon hatte ich kürzlich bereits in der Nase, durfte ich doch die Nachtschicht in einem klienen Hotel begleiten, zwecks Probearbeiten.

Einem alten, erfahrenen Hasen aus der Wirtschaft im WEesten war allerdings nicht mal der Begriff bekannt. Dabei ist das doch wohl üblich, daß Bewerber mal einen Tag in die Arbeit der Firma hineinschnuppern, um dann sowohl zu wissen, ob sie den Job gut finden, als auch eine Einschätzung der Eignung durch die Personalstelle zu ermöglichen.

Obwohl ich nun wirklich noch nie in einem Hotel gearbeitet habe, war es zumindest so, wie ich es mir vorstellte. Es geht sehr ruhig zu, wenn es auch einige Aufgaben zu erledigen gibt. Da aber keine Gäste unterwegs oder aktiv sind, fällt der ganze Druck dadurch weg, was sehr angenehm ist. Die Dienstbeflissenheit inklusive triefender Freundlichkeit, die den Angestellten zur zweiten Natur geworden ist, die kann ich nicht bieten.

Brauche ich nachts aber auch nicht. Es gelang bisher nicht, die Stelle zu besetzen, die Bedingungen sind einfach unattraktiv, vor allem die Dauernachtschicht (gesundheitsschädlich) und das geringe Entgelt, ohne jeden Zuschlag! Nun warte ich auf eine Entscheidung der Geschäftsleitung, wer weiß, da kann sehr vieles dazwischenkommen. Es wird jedoch jemand gebraucht, da der letzte Nachtportier schon nicht mehr da ist. Den Damen liegt es nicht wirklich, sich in dem einsamen Hotel die Nächte um die Ohren zu schlagen.

Sollte es was werden, fällt jede Gelegenheit zum Bloggen weg, denn tagsüber paßt mir das nicht in den Kram, und nachts geht es nicht. Es ginge zwar, würde aber wohl nicht auf Zustimmung der Vorgesetzten stoßen.

Sonntag, 26. April 2009

Flashback

Habe neulich eine Ex-Mitschülerin im Laden getroffen. Wir kamen ins Gespräch, und sie erzählte mir von diesem doofen Vortrag: "Medienpädagogik" und das nochn zum Thema "Sandmann".

Ich konnte nicht umhin, ihr meine Hilfe anzubieten. Sie gab mir etwas Material mit und eine Videokassette, wo angeblich drei Folgen des Sandmännchens drauf wären.

Ich hab sie nicht gefunden, aber egal, der Vortrag mußte gemacht werden. Im Internet gibts auch nicht gerade viele Abendgruß-Videos, aber immerhin konnte ich eine Vorstellung von der Materie gewinnen. Mir ist das Thema nicht direkt geläufig...

...Sequenz...Einstellung...Schnitt...Totale, Halbtotale...und so ein Kram eben. Mimik, Gestik, Sprache.

In der Klasse, die einstmals als die besonders liebe und nette Klasse galt, hat sich einiges geändert. Es gibt Zoff, es wird sich angegiftet, es gibt Gruppen, die verschiedenen Führerinnen folgen. Und die Lehrerin war wiedermal ewig krank, ein heilloses Chaos ist die Folge.

Gut, daß ich nicht mehr dabei bin, der Terror hätte mich angekotzt.

Aber der Lehrer erwähnte meinen Vortrag vom letzten Jahr lobend. Es ist, wie es schon in POS-Zeiten war: bei den Lehrern hinterließe ich immer bleibende Eindrücke.

Wer gerne mal seine Kanzlerpräferenz prüfen und mitteilen möchte, der folge diesem Link.

Montag, 20. April 2009

Ich bin Werber

Laut Don Alphonso ist Werbung auf Blogs bäh. Das ist mir aber egal, denn ich bin nicht Don-Alphonso-hörig. Ich bin aber eine arme Sau, was mich dazu treibt, Einnahmen zu generieren, wo es geht.

Auf Arbeit gehts derzeit nicht, ich hab mich immer noch nirgends beworben. Daher muß ich andere Quellen nutzen, zum Beispiel Trigami, die vermarkten Blog-Werbung.

90 Minuten hab ich für den Eintrag gebraucht, 18 Euro werden dafür gezahlt. Das ist ein guter Stundenlohn für meine Verhältnisse. Da kann ich ruhig mal einen Link zu meinem Meisterwerk setzen:

Coole Geschenke von Soogoo -Trigami-Werbung

Und weil es so schön ist, gleich noch ein bißchen Werbung in ureigener Sache: ich hab in meinem Goddess-Blog eine neue Serie am Strat, da gehts um den JeansCheck. Willst du mal sehen?

JeansCheck machen ist cool!

Das wars schon. Nun kann Google wieder zwei Links mehr zählen. So einfach ist Linkbuilding! ;-)
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Zuletzt aktualisiert: 2. Okt, 19:19

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