Aktuelle Kommentare

"Müssen nur wollen,...
"Müssen nur wollen, müssen nur wollen" -...
flashlink - 27. Apr, 00:50
wenn
du nur wölltest, wie du könntest!
hinkefuss25 (anonym) - 26. Apr, 07:53
Ja, ich hab mich auch...
Ja, ich hab mich auch geschämt...aber die Stütze...
Flash (anonym) - 25. Mrz, 11:25
aha
schäme dich junge. 0 anstrengung aber geld haben...
flasche (anonym) - 24. Mrz, 22:25
Nee, natürlich keine...
Nee, natürlich keine Göttin. Da hätte...
flashlink - 22. Mrz, 22:14
aha, das ist also die...
aha, das ist also die hochgelobte Dame. Wenn ich das...
logan (anonym) - 22. Mrz, 20:42
Foto?? Was erwartest...
Foto?? Was erwartest du? Soll ich mitten im Schulungsraum...
Flash (anonym) - 20. Mrz, 17:52
foto?
gibts auch mal ein foto von der auf deinem goddess...
hink (anonym) - 20. Mrz, 16:59

Samstag, 13. Juni 2009

Ehe es stirbt...

Dieses Blog wurde enorm stiefväterlich behandelt. Es gab halt kein Material, welches in irgendeinem Zusammenhang mit Schule und Ausbildung stehen würde. Damit verfällt ein solches Themenblog natürlich in Siechtum, ganz davon abgesehen, daß man kaum 5 Blogs sinnvoll betreiben kann.

Noch viel weniger wird das gehen, wenn ich tatsächlich wieder mal ins Erwerbsleben zurückkehren sollte. Eine Prise davon hatte ich kürzlich bereits in der Nase, durfte ich doch die Nachtschicht in einem klienen Hotel begleiten, zwecks Probearbeiten.

Einem alten, erfahrenen Hasen aus der Wirtschaft im WEesten war allerdings nicht mal der Begriff bekannt. Dabei ist das doch wohl üblich, daß Bewerber mal einen Tag in die Arbeit der Firma hineinschnuppern, um dann sowohl zu wissen, ob sie den Job gut finden, als auch eine Einschätzung der Eignung durch die Personalstelle zu ermöglichen.

Obwohl ich nun wirklich noch nie in einem Hotel gearbeitet habe, war es zumindest so, wie ich es mir vorstellte. Es geht sehr ruhig zu, wenn es auch einige Aufgaben zu erledigen gibt. Da aber keine Gäste unterwegs oder aktiv sind, fällt der ganze Druck dadurch weg, was sehr angenehm ist. Die Dienstbeflissenheit inklusive triefender Freundlichkeit, die den Angestellten zur zweiten Natur geworden ist, die kann ich nicht bieten.

Brauche ich nachts aber auch nicht. Es gelang bisher nicht, die Stelle zu besetzen, die Bedingungen sind einfach unattraktiv, vor allem die Dauernachtschicht (gesundheitsschädlich) und das geringe Entgelt, ohne jeden Zuschlag! Nun warte ich auf eine Entscheidung der Geschäftsleitung, wer weiß, da kann sehr vieles dazwischenkommen. Es wird jedoch jemand gebraucht, da der letzte Nachtportier schon nicht mehr da ist. Den Damen liegt es nicht wirklich, sich in dem einsamen Hotel die Nächte um die Ohren zu schlagen.

Sollte es was werden, fällt jede Gelegenheit zum Bloggen weg, denn tagsüber paßt mir das nicht in den Kram, und nachts geht es nicht. Es ginge zwar, würde aber wohl nicht auf Zustimmung der Vorgesetzten stoßen.

Sonntag, 26. April 2009

Flashback

Habe neulich eine Ex-Mitschülerin im Laden getroffen. Wir kamen ins Gespräch, und sie erzählte mir von diesem doofen Vortrag: "Medienpädagogik" und das nochn zum Thema "Sandmann".

Ich konnte nicht umhin, ihr meine Hilfe anzubieten. Sie gab mir etwas Material mit und eine Videokassette, wo angeblich drei Folgen des Sandmännchens drauf wären.

Ich hab sie nicht gefunden, aber egal, der Vortrag mußte gemacht werden. Im Internet gibts auch nicht gerade viele Abendgruß-Videos, aber immerhin konnte ich eine Vorstellung von der Materie gewinnen. Mir ist das Thema nicht direkt geläufig...

...Sequenz...Einstellung...Schnitt...Totale, Halbtotale...und so ein Kram eben. Mimik, Gestik, Sprache.

In der Klasse, die einstmals als die besonders liebe und nette Klasse galt, hat sich einiges geändert. Es gibt Zoff, es wird sich angegiftet, es gibt Gruppen, die verschiedenen Führerinnen folgen. Und die Lehrerin war wiedermal ewig krank, ein heilloses Chaos ist die Folge.

Gut, daß ich nicht mehr dabei bin, der Terror hätte mich angekotzt.

Aber der Lehrer erwähnte meinen Vortrag vom letzten Jahr lobend. Es ist, wie es schon in POS-Zeiten war: bei den Lehrern hinterließe ich immer bleibende Eindrücke.

Wer gerne mal seine Kanzlerpräferenz prüfen und mitteilen möchte, der folge diesem Link.

Montag, 20. April 2009

Ich bin Werber

Laut Don Alphonso ist Werbung auf Blogs bäh. Das ist mir aber egal, denn ich bin nicht Don-Alphonso-hörig. Ich bin aber eine arme Sau, was mich dazu treibt, Einnahmen zu generieren, wo es geht.

Auf Arbeit gehts derzeit nicht, ich hab mich immer noch nirgends beworben. Daher muß ich andere Quellen nutzen, zum Beispiel Trigami, die vermarkten Blog-Werbung.

90 Minuten hab ich für den Eintrag gebraucht, 18 Euro werden dafür gezahlt. Das ist ein guter Stundenlohn für meine Verhältnisse. Da kann ich ruhig mal einen Link zu meinem Meisterwerk setzen:

Coole Geschenke von Soogoo -Trigami-Werbung

Und weil es so schön ist, gleich noch ein bißchen Werbung in ureigener Sache: ich hab in meinem Goddess-Blog eine neue Serie am Strat, da gehts um den JeansCheck. Willst du mal sehen?

JeansCheck machen ist cool!

Das wars schon. Nun kann Google wieder zwei Links mehr zählen. So einfach ist Linkbuilding! ;-)

Samstag, 4. April 2009

Alle haben mich am Wickel

Das AA hat mir zwei Stellenangebote gemacht, zu denen ich mich gezwungenermaßen bewerben muß. Ich komme bloß nicht dazu, ich bin so überlastet!

In punkto Jobsuche ist also überhaupt nichts vorwärtsgegangen. Man darf weiterhin gespannt sein, was passiert.

Zu den Ex-Mitschülerinnen habe ich auch keinen Kontakt mehr, was auch logisch ist. Ich gehöre nicht mehr dazu, und ich werde sicherlich wesentlich mehr an sie denken als sie an mich. In der Zigarettenpause dort aufzukreuzen wäre sicher auch eine Möglichkeit, aber eher peinlich, oder?

Sandra vom Bewerbercenter antwortet mir auch nicht, wofür ich volles Verständnis habe. Es gibt ja wohl nichts, was uns verbindet. Also ade, ihr ganzen bekanntschaften, auf ein Neues. Im Mai steht ja wieder eine Maßnahme an, wo man zig Leute kennenlernt. Eine Sandra wird wohl leider nicht dabei sein, vermute ich.

Wer mal lesen möchte, wie Linksjournalisten Kommentare zensieren oder auch freischalten, der kann dies hier tun.

Dienstag, 24. März 2009

AA hat mich am Wickel

Ich kann ohne zu erröten von mir behaupten, daß ich langjährige Erfahrung mit dem AA habe. Diese zentrale deutsche Institution mit ihrem gefürchteten Zugriff auf die Biografien der Opfer hat sich einen super schlechten Ruf erworben - jedenfalls bei den meisten Bekannten von mir.

Bei mir nicht. Ich bin noch immer sehr gut gefahren mit den Leuten von der Agentur. Mir wurde bereits eine Umschulung und mindestens 2,5 Jahre ALG bezahlt. Die Verschickung in die Diaspora hat noch nie gedroht.

Mittlerweile hat die Agentur eine 180° - Wende vollzogen. Wir, die Kunden, werden zuvorkommender behandelt als in manchem Einzelhandelsgeschäft.

Trotzdem hatte ich so meine Bedenken, als ich nach 2 Monaten mit völlig leeren Händen vor der Vermittlerin erscheinen mußte. 10 Aktivitäten sollte ich vorweisen, null hatte ich auf dem Konto. Bannig wenig. Doch es sollte noch mehr Ungemach kommen als ich dachte: der Träger des Bewerbungscenters hatte mich nämlich für meine häufige Abwesenheit angeschwärzt. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Ich sollte mich nun rechtfertigen und sagte: "Die haben doch dort sowieso nichts mit uns gemacht." Der erhobene Zeigefinger knickte danach langsam ein, zumal direkt vor mir meine Banknachbarin einen Termin hatte und dasselbe aussagte wie ich.

Zum Glück heißt die Vermittlerin ja auch "Weichelt" - und nomen est omen, der Name ist Programm.

Ich versinke nämlich beim Betreten des AA automatisch in tiefste Depression, und meine Körpersprache ist zum Steinerweichen. Dazu noch ein zwei Sätze wie: "ich habe doch sowieso keine Chance", "ich traue mir das nicht zu" - und Frau W. schaltet auf "liebe Mutti" um. Sie fängt an, mir Mut zuzusprechen, mir Streicheleinheiten zu geben und mich dezent drauf hinzuweisen, daß es ja vielleicht gut wäre, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. WTF???

Ich schäme mich dann fast ein bißchen, daß ich mich so verstelle. Aber es ist nirgends leichter als auf dem Stuhl im Zimmer von Frau W. Man glaubt selbst an sein hoffnungsloses Elend, ohne Anstrengung.


Es wurde zu meinem Entsetzen eine weitere "Maßnahme" avisiert, diesmal gleich VIER Wochen. Vier Wochen ohne jeglichen Sinn und Nutzen...denn ich weiß doch übergenau, wie das bei diesen "Bildungsträgern" abläuft. Meine diesbezüglichen Bedenken wurden von Frau W. mit sanftem Nachdruck beiseitegewischt. Klares Ignorieren der Realität, sinnlos, darauf herumzureiten.

Ich schlug eine andere Maßnahme vor, die mir zumindest ein Zertifikat mit neuen Berufschancen gebracht hätte, aber damit kam ich nicht durch.

So schlich ich hängenden Kopfes vom Acker und habe erst im Juni wieder einen Termin. Frau W. sprach verräterischerweise genau so davon, daß man merkte, sie rechnet nicht mit einer Arbeitsaufnahme meinerseits bis dahin.

Meine eigentlichen Pläne habe ich konsequent verschwiegen - was ginge das auch die Agentur an...

Sonntag, 22. März 2009

Stellensuche auf Arbeitsagenturseiten

Warum sucht man freie Stellen garantiert nicht auf dem Stellenportal der Arbeitsagentur? Ganz einfach: weil die technische Umsetzung ziemlich besch...eiden ist.

Hat man eine Liste mit Stellenangeboten geöffnet, kann man beileibe nicht per Rechtsklick die interessierenden Angebote in neue Tabs öffnen. Da stehen dann sonstwas für Sachen drin, nur nicht die gewünschten Seiten. man sollte auch nicht im Browser auf "Zurück" klicken. Das bringt die ganze Sache durcheinander. Beizeiten ist die Liste weg, und man fängt mit der Suche wieder ganz von vorne an.

Mich hat das schon heftig angenervt. Für die Erstellung des Onlineauftritts sind viele Millionen verpulvert worden, aber daß dabei ein vernünftiges Portal rausgekommen wäre, kann man nicht sagen.

Immerhin kann man im eingeloggten Zustand seine termine einsehen, der Vermittlerin eine Mail schreiben etc. pp. Allerdings muß man erstmal die Seite finden, wo das Einloggen stattfinden soll. Das ist auf intuitiver Basis kaum möglich.

Zum Glück kann man jederzeit auf Meinestadt.de das gleiche Angebot völlig problemlos abrufen. Aber das ist eben auch keine Bundesbehörde mit Millionenetat.

Freitag, 20. März 2009

Kurzes Ende

sisoftsandra

Mein "Bewerbungscenter" oder "Bewerbercenter" (darüber streiten Experten noch, wobei ja beide begriffe shice sind) ging heute sang- und klanglos zu Ende. Es wurde gleich morgens klargemacht, daß 13.00 Uhr keiner mehr hier sitzen würde. Und so schickte man uns ohne jegliche Skrupel um 10.15 Uhr nach Hause.

Ich hab trotzdem noch heftig an meinem Bewerbungsflyer gebastelt. Anhand dieses Projektes gelang es mir, mich etwas weiter in die Bedienung von GIMP einzuarbeiten - eine mühsame Sache, wenn man nicht gleich jemanden fragen kann, der bescheid weiß. Aber es bereitete mir auch Befriedigung, etwas zustande zu bringen, etwas dazuzulernen. Wenns richtig fertig ist, werde ich das mal hochladen.

Oben sieht man meine überaus nette Kumpeline S., die neben mir saß und "Freud und Leid" des Lehrgangs sowie des Lebens allgemein mit mir teilte. Dafür bin ich ihr übelst dankbar, denn ich hatte ein wunderbare Zeit. Wir verstanden uns auf Anhieb und wurden schnell vertraut miteinander. Bombastisch, sowas macht das Leben schön.

Der "alte" Kretschmar allerdings, der erzählte heute (als einzige Bemühung seinerseits) aus seinem Leben. Er hatte noch Heilerziehungspfleger gelernt und Soz.Päd. studiert. Vor der Wende war er viele Jahre bei der NVA. ich fragte ihn, ob er das aus Überzeugung gemacht hätte. hatte er. und ees zeigte sich, daß er bis heute an seiner positiven Sicht der DDR festhält, in der es "den Menschen doch gut gegangen sei".

Sozialisten sind eben faktenresistente Ewiggestrige. Basta. Scheiß Linke. Und aus.

Donnerstag, 19. März 2009

Es geht rund

Viel passiert seit vorgestern, echt viel. Wir sind nämlich mittlerweile beim vierten Dozenten angelangt, und das kam so.

Der erste, der mit dem Bartzopf, hat sich letzten Freitag ja in den Urlaub verabschiedet. Nach Ägypten, wie es hieß. Wir sollten Herrn Franz dafür bekommen, einen älteren, wenig motivierten und noch weniger Ahnung habenden Mann. Na, von ihm hatte ich ja schon geschrieben.

Gestern nun hatte er zuerst mal keinen Schimmer, wie man Dateien in PDFs umwandelt, und holte dafür seine Kollegin.

Nun, die Frau war mindestens eine Offenbarung. Mindestens! Jung und fesch und mit einer Figur gesegnet, die so manchen Jungspund zur hormonellen Raserei hätte treiben können. Aber auch den älteren Herren unter uns fielen fast die Augen raus beim Glotzen, und das Kommentarniveau fiel immer tiefer.

Eine Pause später saß dann ein anderer Mann vorne am Tisch und stellte sich als "Kretschmar" vor. Es war der Vater vom Typ mit dem Bartzopf, wie sich herausstellte. Und er ersetzte den Herrn Franz, welcher kollabiert war, wie sich ebenfalls herausstellte.

Damit waren wir gestern bei Dozent Nr. drei, mit der Aussicht für heute noch keine Festlegung zu haben, wer uns beschäftigt. Es wurde dann die fesche Tussi. Den Herren auf den Hinterbänken lief der Sabber aus dem Maul.

Nach 30 min hatte die junge Frau jedoch dermaßen viel Eindruck gemacht, daß alle Machos willig wie Schafe den Unterricht mitmachten, sich kooperativ und brav verhielten. Wirklich lustig, wie handzahm sie wurden dank einer kompetenten Frau da vorne.

Sie war auch wirklich die einzige, die uns Inhalte vermittelte. Meine tiefe Bewunderung gilt ihr dafür, wie sie sich unbeeindruckt von der sexistischen Atmosphäre an ihre Agenda hielt und die Leute überzeugte. Tolle Frau, Respekt!

Es gibt noch mehr, aber ich bin zu müde.
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Heute wird es was! Und wie!

Was in einer kuhlen Schuhle abgeht

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Zuletzt aktualisiert: 13. Jun, 00:17

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